Autorenname: Marcel

Porträt von Marcel Cornelius lächelnden mit Brille in einem weißen Hemd vor hellem Hintergrund.
Frankfurt, LinkedIn, Shootings, Sonstiges, Xing

LinkedIn-Profilbild 2026: Die 7 häufigsten Fehler von Fach- und Führungskräften

Wer auf LinkedIn aktiv ist, investiert oft viel Zeit in seinen Lebenslauf, seine Beiträge und sein Netzwerk. Gleichzeitig sehe ich jeden Tag Profile von Fach- und Führungskräften, deren Profilbild ihrer beruflichen Wirkung regelrecht im Weg steht. Das mag hart klingen, aber die Realität ist: Menschen bilden sich innerhalb weniger Sekunden einen ersten Eindruck. Bevor jemand deinen Werdegang liest, deine Referenzen anschaut oder deinen letzten Beitrag öffnet, hat er längst dein Foto gesehen. Und genau deshalb möchte ich heute etwas provokant sein. Fehler 1: Das zehn Jahre alte Profilbild Wenn Kollegen, Kunden oder Geschäftspartner dich im echten Leben nicht mehr erkennen würden, ist es Zeit für ein neues Foto. Erstaunlich viele Menschen verwenden Bilder, die aus einer völlig anderen Lebensphase stammen. Andere Frisur, anderes Gewicht, anderer Kleidungsstil. Die Begründung lautet oft:“Aber auf dem Bild sehe ich besser aus.“Die eigentliche Frage ist: Was passiert, wenn jemand dich dann persönlich trifft?Vertrauen entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Authentizität. Fehler 2: Das Urlaubsfoto mit abgeschnittenem Partner Du lachst. Der Hintergrund ist schön. Die Lichtstimmung stimmt.Trotzdem ist es kein professionelles Profilbild.Wenn auf deinem Foto noch die Schulter deiner Partnerin, der Arm eines Freundes oder ein Stück Cocktailglas zu erkennen ist, sendet das eine klare Botschaft:„Dieses Bild war eigentlich für etwas anderes gedacht.“Für private Netzwerke völlig in Ordnung.Für LinkedIn? Meiner Meinung nach nicht. Fehler 3: Zu viel Business, zu wenig Mensch Jetzt wird es kontrovers. Viele Führungskräfte sehen auf ihren Bildern aus, als würden sie gleich einen Großkonzern übernehmen. Verschränkte Arme. Ernster Blick. Dunkler Hintergrund. Kein Lächeln. Professionell?Vielleicht. Sympathisch? Oft nicht. Die meisten Menschen möchten heute mit echten Menschen arbeiten und nicht mit einer künstlich erzeugten Autoritätsfigur. Kompetenz und Nahbarkeit schließen sich nicht gegenseitig aus. Fehler 4: Der KI-generierte Perfektionswahn 2026 ist das Thema aktueller denn je. Immer mehr Profilbilder werden mit KI erzeugt oder massiv verändert. Makellose Haut. Perfekte Ausleuchtung. Symmetrisches Gesicht. Das Problem: Viele dieser Bilder sehen mittlerweile so perfekt aus, dass sie künstlich wirken. Und sobald ein Betrachter denkt: „Irgendetwas stimmt hier nicht.“ ist Vertrauen verloren. Die spannendere Frage lautet: Brauchen wir überhaupt noch echte Businessporträts oder reicht künftig ein KI-generiertes Bild? Darüber würde ich tatsächlich gerne diskutieren. Fehler 5: Das Bewerbungsfoto von gestern LinkedIn ist kein digitales Bewerbungsportal mehr. Viele Profilbilder orientieren sich aber noch an klassischen Bewerbungsfotos aus den frühen 2000ern. Neutraler Hintergrund. Steife Haltung. Kaum Persönlichkeit. LinkedIn lebt heute von Sichtbarkeit, Persönlichkeit und Vernetzung. Wer dort wirkt wie auf einem Behördendokument, verschenkt Potenzial. Fehler 6: Das „Ich mach das später“ Der vielleicht häufigste Fehler überhaupt. Menschen investieren tausende Euro in Weiterbildungen, Coaching oder Marketing. Aber ein aktuelles Profilbild?Das wird seit drei Jahren verschoben. Dabei gehört das Profilbild zu den wenigen Dingen, die wirklich jeder Besucher deines Profils wahrnimmt. Fehler 7: Die Annahme, das Profilbild sei unwichtig Das ist die Aussage, die ich am häufigsten höre:„Meine Kompetenz hängt doch nicht von meinem Foto ab.“ Stimmt. Deine Kompetenz entsteht durch dein Wissen, deine Erfahrung und deine Ergebnisse. Aber dein Foto entscheidet oft darüber, ob sich jemand überhaupt die Zeit nimmt, diese Kompetenz zu entdecken. Das mag unfair sein. Menschen funktionieren trotzdem so. Eine unbequeme Frage zum Schluss Wenn du heute dein LinkedIn-Profil zum ersten Mal sehen würdest: Würdest du auf Basis deines Profilbildes mit dir selbst Kontakt aufnehmen? Oder würdest du weiterscrollen? Mich interessiert tatsächlich deine Meinung: Sind professionelle LinkedIn-Profilbilder im Jahr 2026 noch wichtiger geworden oder verlieren sie durch KI und Social Media langsam an Bedeutung? Ich bin gespannt auf die Diskussion. Denn genau bei diesem Thema gehen die Meinungen derzeit weit auseinander.     

Sonstiges

KI und Fotografie – passt das überhaupt zusammen?

KI und Fotografie. Kaum ein Thema wird derzeit so kontrovers diskutiert. Die einen sehen darin das Ende eines Berufsstandes, die anderen das nächste Werkzeug in der kreativen Werkzeugkiste. Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.   Wenn man ehrlich ist, kann einem als Fotograf schon einmal mulmig werden. Die technischen Möglichkeiten sind beeindruckend. Du brauchst abends um acht spontan ein Bewerbungsfoto? Kein Problem. Zwei oder drei Bilder hochladen, ein paar Zeilen schreiben und wenige Sekunden später liegt ein Ergebnis vor, für das früher ein Termin, ein Studio und etwas Planung nötig gewesen wären.   Du baust eine Website und suchst ein passendes Bild für den Header? Früher hätte man selbst fotografiert oder stundenlang Bilddatenbanken durchforstet. Heute genügt oft ein Prompt. Und natürlich gibt es inzwischen auch die besonders ambitionierten Anfragen: „Hier ist ein Selfie von uns. Bitte ersetze einen Hochzeitsfotografen, einen Bildbearbeiter, einen Wettergott, einen Eventplaner, einen Drohnenpiloten und fünfzehn Jahre Berufserfahrung. Die fertige Hochzeitsreportage hätte ich gern bis morgen.“   An dieser Stelle wird es interessant.   Nicht, weil KI das alles tatsächlich leisten kann oder nicht kann. Sondern weil die Frage dahinter eine andere ist. Was genau wollen wir eigentlich festhalten?   Ein perfektes Bild? Oder einen echten Moment?   Denn je einfacher künstlich erzeugte Bilder werden, desto wertvoller wird möglicherweise das, was sich nicht künstlich erzeugen lässt. Die Gewissheit, dass ein Bild tatsächlich entstanden ist. Dass die Person darauf wirklich dort stand. Dass das Lachen nicht generiert, sondern passiert ist.   Ist das Bewerbungsfoto noch ein Porträt von dir, wenn Gesicht, Licht, Kleidung und Hintergrund von einer KI zusammengesetzt wurden? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.   Möchte ich Kinderfotos erzeugen lassen, die aussehen wie Erinnerungen? Oder möchte ich Erinnerungen festhalten, während sie entstehen?   Für mich liegt genau dort die Grenze.   Das bedeutet nicht, dass KI der Gegner der Fotografie ist. Im Gegenteil. Auch ich nutze sie regelmäßig. Wenn es um die Planung eines Shootings geht, können innerhalb weniger Minuten Ideen visualisiert werden. Aus einem Gedanken entsteht ein Moodboard, aus einem Moodboard eine Richtung. Was früher deutlich mehr Zeit gekostet hat, ist heute oft erstaunlich schnell erledigt.   Auch die Bildbearbeitung hat sich verändert. Viele Aufgaben, die früher Handarbeit waren, erledigt Software inzwischen beinahe nebenbei. Dinge freistellen, Objekte entfernen, Hintergründe erweitern. Vieles funktioniert schneller als je zuvor. Und manchmal eben auch nicht.   Jeder, der regelmäßig mit KI arbeitet, kennt den Moment, in dem man zum dritten Mal denselben Prompt umformuliert und sich dabei ertappt, wie man denkt: „Das hätte ich in Photoshop längst erledigt.“ Auch das gehört zur Wahrheit.   KI ist weder Wundermaschine noch Bedrohung. Sie ist ein Werkzeug. Ein sehr mächtiges Werkzeug, das vieles verändern wird. Nicht nur in der Fotografie.   Wie bei jedem Werkzeug kommt es darauf an, wie man es einsetzt.   Wer versucht, menschliche Erfahrung vollständig zu ersetzen, wird früher oder später an Grenzen stoßen. Wer dagegen die eigenen Fähigkeiten mit den Möglichkeiten der KI kombiniert, gewinnt oft genau das, was heute am wertvollsten geworden ist: Zeit.   Zeit für die Dinge, die Maschinen nicht übernehmen können.   Für Gespräche. Für Ideen. Für Kreativität. Für Begegnungen.   Und vielleicht auch für das eine Bild, das nicht perfekt ist, aber trotzdem mehr erzählt als tausend perfekt generierte Varianten.

Menschen überqueren einen Zebrastreifen in einer urbanen Straßenszene mit starken Hell-Dunkel-Kontrasten
Sonstiges

Zurück an den Anfang.

Knapp zwölf Jahre ist es her, dass ich mit der Kamera durch Gießen gezogen bin. Ohne Plan, ohne Auftrag, einfach nur mit offenen Augen. Mülleimer, Geländer, Fassaden, kleine Ecken, an denen man sonst eher vorbeiläuft. Manche würden heute wahrscheinlich schmunzeln, wenn sie diese Bilder sehen. Für mich war das damals kein Konzept, eher ein Anfang ohne Namen.   Wenn ich heute darauf schaue, wirkt das weit weg und gleichzeitig sehr nah. Weil dort etwas angefangen hat, das mich bis heute begleitet. Nur hat sich der Fokus verschoben. Aus Dingen wurden Menschen. Aus Spaziergängen wurden Termine. Aus spontanen Momenten wurden geplante Shootings. Das hat nichts mit Verlust von Interesse zu tun. Eher mit dem ganz normalen Verlauf von Leben. Hauptberuf, Familie, Kinder, Freunde, Projekte. Alles Dinge, die ich nicht gegen die Fotografie aufrechnen würde, die aber Zeit fordern. Und die Kamera bleibt dann eben öfter im Regal, als sie eigentlich sollte.   Hinzu kommt etwas ganz Praktisches. Meine Kamera ist kein Gerät, das man mal eben einsteckt, wenn man kurz durch die Stadt läuft. Dafür ist sie zu groß, zu unhandlich, zu sehr Arbeitswerkzeug. Also bleibt sie oft genau dort, wo sie liegt. Und mit ihr die kleinen Momente, die man nicht geplant hätte, aber trotzdem gerne festgehalten hätte.   Ich habe das irgendwann richtig gemerkt, als ich angefangen habe, mein zweites Fotobuch durchzublättern. Nicht am Bildschirm, sondern wirklich als Buch. Seite für Seite. Und mir aufgefallen ist, wie lange manche Bilder zurücklagen, ohne dass neue dazugekommen sind. Es war kein schlechtes Gefühl, eher eines, das hängen bleibt. Wie ein leiser Hinweis, dass da etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.   Also habe ich etwas geändert. Nicht groß, nicht dramatisch, eher pragmatisch. Es musste etwas her, das wieder einfacher Teil des Alltags wird. Eine Kamera, die nicht nach Planung verlangt, sondern nach Mitnahme. Die im Rucksack verschwindet, ohne darüber nachzudenken. Die auch dann dabei ist, wenn eigentlich kein Fotospaziergang geplant war.   Seit kurzem ist sie da. Ein neues Werkzeug, wenn man so will. Aber eigentlich geht es nicht um das Gerät selbst. Es geht darum, wieder schneller zwischen Eindruck und Auslösen zu kommen. Weniger Aufbau, weniger Absicht, mehr Reaktion.   Ich merke jetzt schon, dass sich dadurch etwas verschiebt. Der Blick wird wieder ungeduldiger im guten Sinn. Mehr Aufmerksamkeit für das, was einfach passiert, ohne dass man es arrangiert. Und auch für das, was unscheinbar wirkt und genau deshalb interessant sein kann.   Die Bilder, die hier dazu entstehen, sind bewusst in Schwarzweiß gehalten. Nicht als Stilentscheidung im klassischen Sinn, eher als Reduktion. Weil Farbe manchmal zu viel erzählt, bevor man überhaupt hingeschaut hat. Und weil es mir hier mehr um Form, Licht und Moment geht als um Oberfläche.   Vielleicht ist das alles keine große Veränderung. Eher eine Rückkehr zu etwas, das nie ganz weg war, aber eine Zeit lang keinen Platz hatte. Zurück zu einem Arbeiten, das weniger geplant ist und dadurch wieder unmittelbarer wird.   Und genau dort beginnt es gerade wieder. alle Bilder SOOC

Schwarzweiß-Porträt einer Frau in heller Jeans auf dem Boden eines Studios sitzend, in ruhiger und reduzierter Bildgestaltung
Frankfurt, MeetUp, Shootings, Studio

Teaser Studio Golden

2026 nimmt Fahrt auf: Nach einem starken Start mit meiner neuen Website steht das erste kreative Highlight an – ein freies Shooting im Studio Golden in Frankfurt. Cleanes Setting, spannender Austausch und viel Raum für Experimente. Ein Blick hinter die Kulissen folgt.

Businessporträt eines jungen Mannes im Anzug mit Krawatte vor blauem Studiohintergrund – Bewerbungsfoto im Stil von vor über zehn Jahren
Bewerbungsfotos, LinkedIn, Xing

wiealtsollteeinbildsein

Warum dein Profilbild auf LinkedIn mehr über dich sagt, als dir vielleicht lieb ist Wie aktuell sollte dein Bewerbungsfoto wirklich sein? Hand aufs Herz: Wann hast du dein Bewerbungsfoto das letzte Mal wirklich angeschaut und gedacht: „Ja, genau so sehe ich heute aus“? Ich habe dazu vor Kurzem eine Umfrage auf LinkedIn gestartet. Das Ergebnis war ziemlich eindeutig: Die meisten Profilbilder sind älter als zwei Jahre. Manche deutlich älter. Und das ist spannend, denn gleichzeitig erwarten wir von unserem Profil maximale Aktualität, wenn es um Skills, Projekte und Jobtitel geht. Aber wie aktuell sollte ein Bewerbungsbild oder ein Profilfoto eigentlich sein? Eine feste Jahreszahl gibt es nicht. Zwei Jahre sind kein Verfallsdatum. Die entscheidende Frage ist eher: Entspricht das Bild noch deinem heutigen Auftreten? Frisur, Brille, Bart, Stil, Ausstrahlung – all das verändert sich oft schleichend. Und manchmal merkt man erst beim Vergleich, wie groß der Unterschied wirklich ist. Gerade auf LinkedIn ist dein Foto kein nettes Beiwerk. Es ist dein erster Eindruck. Noch bevor jemand deine Stationen liest oder deine Projekte anschaut, entsteht ein Bild im Kopf. Und wenn dieses Bild nicht mehr zu dir passt, wirkt dein Profil unbewusst unstimmig. Für klassische Bewerbungen gilt im Grunde dasselbe. Ein aktuelles Bewerbungsfoto signalisiert Sorgfalt und Professionalität. Kein Personaler erwartet, dass du jedes Jahr neu fotografiert wirst. Aber wenn dein Foto fünf Jahre alt ist und du heute ganz anders auftrittst, kann das irritieren. Spätestens dann wird es Zeit für ein Update. Ein guter Richtwert aus meiner Erfahrung: Überprüfe dein Bild alle ein bis zwei Jahre bewusst. Nicht automatisch austauschen, sondern ehrlich vergleichen. Wenn du dich auf dem Foto siehst und denkst „Das bin ich“, dann ist alles gut. Wenn du denkst „Das war ich mal“, dann weißt du eigentlich schon die Antwort. Am Ende geht es nicht um Eitelkeit. Es geht um Klarheit. Dein Profilfoto ist Teil deiner persönlichen Marke. Es sollte das zeigen, was Menschen erwarten dürfen, wenn sie dir gegenübersitzen. Und zwar heute – nicht 2022.

MeetUp

LoftAlive2025

LoftAlive 2025 Kreative Auszeit, neue Ideen Mittlerweile ist es Dezember – das Jahr geht langsam zu Ende. Die letzten Aufträge sind fertig, und wie jedes Jahr nutze ich die Zeit, um meine Festplatten aufzuräumen. Dabei passiert etwas, das ich an diesem Ritual besonders liebe: Man entdeckt Bilder wieder, die man monatelang nicht gesehen hat, und plötzlich ist man mitten in den Erinnerungen an all die schönen Momente des Jahres. Genau dann wird mir wieder bewusst, wie viele besondere Begegnungen und freie Projekte mich begleitet haben. Eines meiner absoluten Highlights 2025 war – wie schon im letzten Jahr – das Meetup im LoftAlive in Salzböden, nur etwa 20 Minuten nördlich von Gießen. Kristina hat dort einen unglaublich modernen und liebevoll gestalteten Rückzugsort geschaffen. Das Loft fühlt sich an wie eine kleine Oase: drinnen eine ästhetische, warme Kulisse, draußen ein Außenbereich, der fast schon meditativ wirkt. Der Naturpool mit den Koi-Karpfen ist dabei definitiv ein Blickfang – und jedes Mal ein kleines Highlight. Besonders gefreut habe ich mich in diesem Jahr über die fotografische Unterstützung von Bruno (Artepura) aus Bad Nauheim und Chris (Chris Diez Fotografie) aus Gießen. Als Models waren Mathilda (Instagram), Jessica (Insta & Co.) und Marina (Instagram) mit dabei – drei tolle Persönlichkeiten, mit denen das Arbeiten einfach Spaß macht. Und für perfektes Make-up und Styling hat Sophia (Instagram) gesorgt, die uns den ganzen Tag begleitet hat und mit ihrer ruhigen Art für eine entspannte Atmosphäre gesorgt hat. Es tut einfach gut, sich an einem Samstag eine bewusste Auszeit zu gönnen – kreativ zu werden, sich auszuprobieren und sich mit Menschen auszutauschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Genau dieser Austausch ohne Zeitdruck ist für mich der Kern solcher Tage. Da entstehen die besten Ideen, und manchmal auch die schönsten Bilder. Natürlich hatte ich auch diesmal die Gelegenheit, ein paar neue Dinge auszuprobieren – und ich bin richtig happy mit den Ergebnissen. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt, sobald ich die Bilder hier im Beitrag ergänzt habe. Und ja: 2026 wird es auf jeden Fall wieder ein kleines Meetup geben. Wenn du Lust hast, dabei zu sein, melde dich gerne bei mir – ich freue mich, wenn wir gemeinsam kreativ werden.

Porträt von Marcel Cornelius lächelnden mit Brille in einem weißen Hemd vor hellem Hintergrund.
Bewerbungsfotos

Bewerbungsbilder Gießen – Dein perfektes Foto

Bewerbungsbilder Gießen – Dein perfektes Foto Tipps für authentische und professionelle Bewerbungsfotos Wenn du ein Bewerbungsbild brauchst, ist es oft der erste Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von dir bekommt – und dieser Eindruck bleibt. Genau deshalb ist es so wichtig, dass dein Bewerbungsfoto professionell wirkt, modern ist und gleichzeitig authentisch zeigt, wer du bist. Ich begleite dich bei jedem Schritt, damit dein Bewerbungsbild genau diese Wirkung erzielt. Meine Motivation für Bewerbungsbilder kommt aus eigener Erfahrung: Als ich einmal selbst ein Bewerbungsfoto brauchte, wurde ich in einem Studio nach wenigen Minuten quasi „abgefertigt“ – ohne Anspruch auf Qualität oder Liebe zum Detail. Dieses Erlebnis hat mich geprägt und mir gezeigt: So etwas möchte ich anders machen. Heute nehme ich mir die Zeit, setze mich mit dir auseinander und überlege, wie wir ein Bild schaffen, das wirklich zu dir passt – individuell, hochwertig und persönlich. Für mich ist ein gutes Bewerbungsfoto vor allem eines: authentisch. Es gibt kein Schema, das für jeden passt. Was bei einer Person funktioniert, kann bei einer anderen völlig unpassend wirken. Deshalb ist es mir besonders wichtig, dich vorher kennenzulernen, zu verstehen, was dich ausmacht und welches Ziel du mit deinem Bewerbungsbild verfolgst. Schon in diesem Gespräch überlege ich, wie Licht, Hintergrund, Outfit und Ausdruck perfekt zusammenpassen, damit dein Bewerbungsbild modern, klar und professionell wirkt – ohne künstlich zu erscheinen. Ich setze auf gezieltes Licht, moderne Bearbeitung und dezente Retusche, sodass dein Bild hochwertig wirkt, aber du immer noch du selbst bleibst. Bevor wir mit dem Shooting starten, nehme ich mir Zeit, um eine persönliche Atmosphäre zu schaffen. Nervosität ist normal, deshalb spreche ich vorab mit dir – sei es auf dem Weg zur Location oder direkt vor Ort – um die Stimmung locker zu halten. Wir machen ein paar Testaufnahmen, damit du siehst, was dich erwartet. Während des Shootings kannst du die Ergebnisse direkt anschauen, sodass wir gemeinsam die besten Aufnahmen auswählen und dein Bewerbungsbild Schritt für Schritt perfektionieren. So gehst du sicher, dass das Endergebnis genau das ist, was du dir vorgestellt hast. Kleidung, Hintergrund und Licht haben einen großen Einfluss auf das Bewerbungsbild. Je nach Branche und angestrebter Position muss dein Bild unterschiedliche Wirkung zeigen. Ein Partner in einer Kanzlei benötigt ein anderes Auftreten als ein kreativer Direktor oder jemand aus dem Marketingbereich. Mein Tipp: Komme entspannt und mit positiver Energie zum Shooting. Gepflegtes Auftreten, frisch gebügelte Kleidung, Männer frisch rasiert und ein ausgeruhter Look wirken im Bewerbungsbild sofort professionell. Auch dein Mindset spielt eine Rolle – wer positiv eingestellt ist und Spaß an der Aufnahme hat, strahlt das im Bild aus. Dein Bewerbungsfoto ist der Startpunkt einer neuen beruflichen Möglichkeit – und das soll man auch sehen. Nach dem Shooting erhältst du eine Webgalerie mit einer sorgfältig ausgewählten Reihe der besten Aufnahmen. Du kannst in Ruhe deine Favoriten auswählen, sie eventuell mit vertrauten Personen besprechen und dann dein endgültiges Bewerbungsbild bestimmen. Ich lege großen Wert auf dezente Retusche, sodass du authentisch bleibst, aber das Bild gleichzeitig professionell wirkt. So hast du am Ende ein Bewerbungsfoto, das perfekt zu dir passt und gleichzeitig modern, hochwertig und ausdrucksstark ist. Bewerbungsbilder sind klassisch und zielgerichtet gestaltet. Sie vermitteln Professionalität, Seriosität und Selbstbewusstsein. Im Gegensatz dazu können Business-Portraits kreativer sein, mal in Bewegung, mal locker auf einer Treppe oder im Arbeitsumfeld. Für dein Bewerbungsbild gilt jedoch: klar, professionell und authentisch – genau das, was Personalverantwortliche sehen wollen. Ich unterstütze dich dabei, diese Wirkung mit jedem Detail zu erreichen – vom Ausdruck über die Pose bis hin zu Licht und Hintergrund. Wenn du noch Fragen hast oder mehr über Bewerbungsbilder erfahren möchtest, findest du viele hilfreiche Informationen auf meiner FAQ-Seite. Mein Ziel ist es, dass du mit einem positiven Mindset, vorbereitet und selbstbewusst in dein Shooting gehst und am Ende ein Bewerbungsbild in den Händen hältst, das wirklich überzeugt. Mit einem professionellen Bewerbungsbild in Gießen, das modern, authentisch und individuell ist, startest du selbstbewusst in die nächste berufliche Chance.

Studio

Shooting im Studio Golden in Frankfurt

Es gibt Shootingtage, die einem lange im Gedächtnis bleiben – nicht nur wegen der fertigen Bilder, sondern wegen der Atmosphäre, die sie prägt. Unser Tag im Studio Golden in Frankfurt war genau so ein Moment: voller Kreativität, Konzentration und Leichtigkeit. Diese besondere Mischung ist es, die am Ende in jeder Aufnahme sichtbar wird – in Blicken, Gesten und in der Energie, die zwischen Kamera und Person entsteht. Als Porträtfotograf in Frankfurt bin ich ständig auf der Suche nach Orten, die es ermöglichen, Menschen authentisch und ehrlich in Szene zu setzen. Das Studio Golden ist für mich genau so ein Ort. Ich war bereits mehrfach dort, und jedes Mal bietet mir dieser Raum neue Möglichkeiten. Die Architektur, das Licht, die klare Gestaltung – alles ist darauf ausgelegt, Persönlichkeit sichtbar zu machen, ohne sie zu überlagern. Ein Raum, der Kreativität fördert Das Studio Golden hat eine ganz eigene Wirkung. Es ist modern, hell und aufgeräumt, mit einer minimalistischen Ästhetik, die genau meinem fotografischen Stil entspricht. Durch das viele natürliche Licht, die neutralen Farben und die ruhige Atmosphäre entsteht eine Umgebung, in der ich mich als Fotograf sofort auf das Wesentliche konzentrieren kann: den Menschen vor der Kamera.Kein überladenes Set, keine Ablenkung – nur Ausdruck, Charakter und ehrliche Emotion. Das Licht modelliert sanft die Gesichtszüge, während der Raum genug Ruhe bietet, um natürliche Momente entstehen zu lassen. Für mich ist das die Essenz moderner Porträtfotografie. Neben der Ästhetik schätze ich auch die gute Erreichbarkeit des Studios in Frankfurt und die herzliche Atmosphäre des Teams vor Ort. Es ist ein Ort, an dem man sich willkommen fühlt – ein wichtiger Faktor, um beim Shooting die richtige Balance zwischen Konzentration und Lockerheit zu finden. Zusammenarbeit mit einem starken Team Ein besonderer Dank gilt Luba (Instagram-Link), die mit ihrem Make-up und Styling wieder einmal den perfekten Rahmen geschaffen hat. Ihr feines Gespür für Details, Farben und Texturen hat jedes Set harmonisch abgerundet. Sie versteht es, die Persönlichkeit einer Person zu betonen, ohne sie zu verändern – genau das macht ein starkes Styling aus. Jede Nuance, jede Entscheidung wirkte durchdacht, ohne konstruiert zu sein. Mit Jenny und Lea vor der Kamera war das Shooting eine inspirierende Mischung aus Professionalität und Spontanität. Wir haben verschiedene Looks ausprobiert – von klassischen Headshots bis hin zu freieren Porträts mit Bewegung und Emotion. Dabei sind Aufnahmen entstanden, die nicht nur technisch sauber sind, sondern vor allem Echtheit und Charakter transportieren. Genau das ist es, was ich an Porträtfotografie in Frankfurt so schätze: die Vielfalt an Gesichtern, Stimmungen und Persönlichkeiten, die man jeden Tag neu entdecken kann. Fotografie als Begegnung Solche Tage erinnern mich immer wieder daran, warum ich diesen Beruf so liebe. Fotografie ist für mich weit mehr als ein technischer Prozess – sie ist Begegnung. Jede Session ist anders, weil jeder Mensch anders ist. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, Nähe zuzulassen und genau den Moment zu erkennen, in dem sich jemand öffnet. Diese kurzen, echten Augenblicke sind es, die ein gutes Porträt ausmachen. Gerade im Studio, wo das Umfeld kontrolliert ist, entsteht Raum für Tiefe. Man kann mit Licht, Schatten und Stimmung spielen – und dabei Bilder schaffen, die mehr erzählen, als ein gestelltes Lächeln es je könnte. Genau diese Momente machen authentische Porträtfotografie aus: ehrlich, klar und unmittelbar. Ein Ort, der inspiriert Das Studio Golden in Frankfurt ist für mich längst mehr als nur eine Location. Es ist ein Ort, der inspiriert, herausfordert und gleichzeitig Ruhe schenkt. Hier entstehen Bilder, die Persönlichkeit sichtbar machen – ohne großen Aufwand, aber mit viel Gefühl für Licht, Ausdruck und Haltung.Ich freue mich jedes Mal, wenn ich dorthin zurückkehre, weil ich weiß: Dort kann ich mich ganz auf meine Arbeit konzentrieren – und auf die Menschen, die ich fotografiere. Fazit Unser Tag im Studio Golden war ein perfektes Beispiel dafür, wie Kreativität, Teamarbeit und Atmosphäre zusammenwirken können. Mit Luba, Jenny und Lea entstand eine Serie von Porträts, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern auch eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte über Vertrauen, Gelassenheit und den Mut, sich zu zeigen. Genau das ist es, was ich mit meiner Fotografie erreichen möchte – ehrliche Bilder von echten Menschen. Und dafür war das Studio Golden wieder einmal der ideale Ort. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal.

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